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25.09.2019, 10:22 Uhr

Schulentwicklungsplanung

Gegenstand der Schulentwicklungsplanung ist die Fortschreibung der Schülerzahlen an den Schulen in der Trägerschaft der Stadt Detmold sowie die Feststellung des Raumbedarfs der Schulen. Dazu ist die Stadt als Schulträger nach dem Schulgesetz verpflichtet. Hierbei war auch die Entwicklung der Betreuungszahlen an Grundschulen und der sich daraus ergebende Raumbedarf in den Blick zu nehmen.

Das von der Stadt beauftragte Planungsbüro GEBIT aus Münster erarbeitete dann den Schulentwicklungsplan.
Das Planungsbüro stellte fest, dass grundsätzlich rückgängige Schülerzahlen der Vergangenheit angehören und keine der Detmolder Schulen geschlossen werden muss. In einigen Grundschulen zeichnen sich sogar steigende Schülerzahlen ab, sodass dort Baumaßnahmen erforderlich werden.
Neben der Erfassung des quantitativen Raumbestandes ging es bei der Planerstellung auch um die Qualität der heutigen Bedarfe. Hier wurde ein Raumprogramm vereinbart, bei dem den Schulleitungen ermöglicht wurde, ihre Vorstellungen einzubringen. Die meisten der Detmolder Schulgebäude sind bereits länger in Betrieb. Somit konnten nicht alle pädagogischen Wünsche bzw. Bedürfnisse hinsichtlich des pädagogisch sinnvollen Raumbedarfs bei der Schulentwicklungsplanung berücksichtigt werden. Dennoch erachten wir es für wichtig, eine Priorisierung der drängenden Maßnahmen zu verabschieden. Somit gibt es für die einzelnen Schulen eine Planungssicherheit.