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29.04.2019, 13:26 Uhr

Bürgerbeschwerden über „Raser“ in Heidenoldendorf, Am Heidenbach

 

Die CDU Heidenoldendorf beantragt,  dass die Verwaltung verschiedene Maßnahmen in der Straße „Am Heidenbach“ prüft, um dort den nicht anliegerbedingten Durchgangsverkehr zu unterbinden. 

„Ich bin persönlich von Bürgern und Anwohnern angesprochen, aber als Heidenoldendorfer kenne ich das Verkehrsproblem am Heidenbach nur zu gut.“ erklärte Jörg Thelaner, Vorsitzender der CDU Ortsunion.

Der verkehrsberuhigte Bereich wird regelmäßig als Abkürzung zur Orbker Str. genutzt. Als reine Anliegerstraße ist sie als schutzwürdige Zone mit Verkehrszeichen 325, sogenannte „Spielstraße“, ausgeschildert. Dennoch gibt es eine Vielzahl von Kfz.- Nutzern, die sich an die vorgeschriebene Schrittgeschwindigkeit (4 bis 7 km/h) nicht halten. 

„Zwingende Geschwindigkeitsüberwachungen von Polizei und Stadt wären also die Folge. Das ist aber nicht ständig möglich, meint Jörg Thelaner, deshalb soll die Verwaltung mögliche Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung prüfen. Das geschieht in enger Absprache mit den Anwohnern und Geschäftsinhabern. Folgende Maßnahmen wollen wir diskutieren: Das können z.B. Schweller zur Temporeduzierung sein. Oder die Straße wird zu einer Sackgasse durch aufgestellte „Pöller“. Eine „unechte Einbahnstraße“ (Fahrräder frei) von der Hiddeser Str. kommend mit einer durchgezogenen Linie und „Fahrtrichtung geradeaus“ auf der Hiddeser Str. ist ebenfalls eine Option. Was letztendlich möglich und ob überhaupt eine Veränderung notwendig ist, soll durch diesen Antrag geklärt werden, so abschließend Jörg Thelaner.